Gesund unterwegs im südlichen Afrika

Immer und zwar immer immer wieder kommen die Fragen über Impfung, Malaria, Gesundheitsversorgung, Wasser aus dem Hahn trinken, Obst essen etc in den Foren. Ich frage mich oft, warum ist das so? Würde ich mich, wenn ich solche Fragen habe, auf die Aussage Fremder verlassen? Oder mich selber schlau machen? Nichts für ungut. Ich finde die Foren Mitglieder verhalten sich vorbildlich und geben selten konkrete Tipps, sondern verweisen zu den richtigen Stellen. Es ist eine persönliche Einstellungssache ob ich nun Malaria Mittel nehme oder nicht. Oder meinen Kindern gebe. Oder nur schälbare Lebensmittel zu mir nehme. Meine Freundin, die Ärztin ist, reist immer mit einem Rucksack voller Hilfsmittel. Passiert ist noch nie etwas. Vielleicht weil sie immer alles dabei hat?

Direkt zu Anfangszeiten des Blogs hatte ich auf die Seite des Tropeninstitutes hingewiesen. Ich finde hier gibt es kompetente Antwort. Außerdem kann man dort einen Termin vereinbaren. Es gibt für wenig Geld von 300 Ländern: Ratschläge und Tipps vom Fachmann, Rezepte, Impfungen, Broschüren etc.

Also liebe Reisende, hier mein Tipp für Euch: Fit for Travel. Travel save 🙂

Ähnliches Foto
Malaria Mücke Bild: Huffington Post

Malariahinweise, ein Auszug aus Fit for Travel Südafrika

  • Risikogebiete: hohes Risiko von September bis Mai v.a. in den Tiefebenen der Provinz Mpumalanga im Osten (einschließlich des Krüger National Parks und der benachbarten Parks), im Nordosten von Kwazulu-Natal (v.a. Tembe- und Ndumu-Wildreservat) und im Norden und Nordosten der Limpopo Provinz. Von Juni bis August besteht in denselben Gegenden ein mittleres Risiko. Ein minimales Risiko besteht im Norden (im Nordosten bis Tugela Fluss, Nordwesten bis Swartwater so wie im Umfolozi- und Hluhluwe-Park).Kein Malariarisiko: Städte und alle übrigen GebieteÜbertragungsmonate: ganzjährige Gefährdung. Erhöhtes Risiko Oktober – MaiMalariaart: 99 % Malaria tropica (P. falciparum)

    Vorbeugung mit Medikamenten empfohlen (Chemoprophylaxe):
    September bis Mai: in den Tiefebenen der Provinz Mpumalanga im Osten (einschließlich des Krüger National Parks und der benachbarten Parks), im Nordosten von Kwazulu-Natal (v.a. Tembe- und Ndumu-Wildreservat) und im Norden und Nordosten der Limpopo Provinz.

    Nur Notfallmedikation empfohlen (Standby):
    Juni bis August : in den Tiefebenen der Provinz Mpumalanga im Osten (einschließlich des Krüger National Parks und der benachbarten Parks), im Nordosten von Kwazulu-Natal (v.a. Tembe- und Ndumu-Wildreservat) und im Norden und Nordosten der Limpopo Provinz.

    Keine medikamentöse Vorbeugung empfohlen:
    ganzjährig im restlichen Norden (im Nordosten bis Tugela Fluss, Nordwesten bis Swartwater so wie im Umfolozi- und Hluhluwe-Park)

    Schutz vor Mückenstichen empfohlen: durch langärmelige Kleidung, Sprays, Cremes, Lotionen, Mosquitonetze, etc.

  • Wildes Afrika übernimmt keine Haftung/ Richtigkeit für die Inhalte der Fit for Travel Seite

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