Left or right?

Zu Weihnachten schenkte mir die Großfamilie wohlwollend den Führerschein – ich war entsetzt: kein Interesse und kein Bedarf…
Heute fahre ich richtig gerne Auto – auch weite Strecken schrecken mich nicht ab. Und wenn ich dann noch in Südafrika mit meine Freundinnen on the road bin – perfekt!
Allerdings gilt es da die ersten Tage einige Herausforderungen zu meistern: Wer auf der richtigen Seite einsteigt – sprich rechts als Fahrer- hat schon einen guten Anfang gemacht. Daß ich dann den ganzen Tag kräftig den Scheibenwischer betätige, obwohl es keinen Tropfen regnet….und wenn es dann mal regnet wie ein Weltmeister blinke: „Anfängerpech“…….
Beim Queren einer 4spurigen Schnellstrasse reicht es dann nicht mehr sich auf links und rechts schauen – halt, erst rechts und dann links schauen – zu verlassen. Da hilft nur ein tiefenentspannter Beifahrer (Elke, Andrea…) und manchmal auch mutiges sich trauen.
Auf dem Weg zu einem bestimmten Ziel ist Spontanität gefragt: Die Mitfahrerinnen rufen hilfsbereite Fahrtipps nach vorne, abgebogen wird dann “ last minute“. Und das Ziel erreicht – Autoinsassen mal mehr mal weniger entspannt – was mich angeht : I love driving!
Das ultimative Fahrfeeling: “ Graveled road “ – kaum Gegenverkehr, vor uns fantastische Landschaft, hinter uns eine rote Staubwolke: Also, on the road and enjoy!

 

 

 

 

2 Kommentare

  1. Oh ja, erst mal die Scheiben wischen bevor abgebogen wird. 😂

    Ich denke, dass kennen wir alle. Wer sich die Blöße nicht geben möchte, der sollte sich ein deutsches Auro mieten. Da sind Blinker und Scheibenwischer an der gewohnten Stelle.

    Ist nur ein Tipp für Meschen, die glauben in SA sonst nicht selbst fahren zu können.

    Liebe Grüße
    Marion

  2. Liebe Babette, alle tiefenentspannt solang genug Benzin im Tank ist und wir keinen Platten haben… Aber das sind zwei andere Geschichten 🙂

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